* Die Maine Coon- Sanfte Jäger  aus dem
amerikanische Norden *
 
Die Maine Coon gehört heute zu den beliebtesten Hauskatzen rund um den Globus.
Ihre Heimat ist der US-Bundesstaat Maine, daher der Name. Hierher kam sie mit britischen Seefahrern und Handelsleuten im 19. Jahrhundert.
Auf den Höfen der Farmer jagte sie Mäuse und unternahm Streifzüge in den rauen Wäldern der Region

Bis heute hat sich die Maine Coon das Temperament eines Jägers der Widnis bewahrt. Sie tollt am liebsten im Freien herum und beweist ihr kluges Köpfchen in Clownereien mit Spielmäusen, Wollbällen und sonstigen Gegenständen ihrer Umgebung.
Ihr unkomplizierter Charakter macht sie dabei zum Favoriten Nr. 1 für Familien.
Halten sie eine Maine Coon möglichst nicht allein. Sie ist eine gesellige Natur und kann sogar mit einem katzenfreundlichen Hund gut auskommen.

Markante Erscheinung

Die körperliche Erscheinung von "Coonis", den "kleinen Waschbären"(engl.:racoon), erinnert an die von Wildkatzen. Mit dem muskulösen markant geschnittenen Körper haben sich Maine Coon an die harte Witterung ihrer nordamerikanischen Heimat
angepasst.
Kater werden bis zu 10 Kilogramm, Katzen 4 -7 Kilogramm schwer.
Der Schwanz ist lang und so dicht und buschig, dass sie sich gerne darin "einwickeln", Ihr halblanges seidiges Fell schützt vor Kälte und Frost.
Zusatz-Wärmepolster bieten bieten die typischen Haarbüschel an den Pfoten.

 
Steckbrief Maine Coon
Ursprung: Amerika, Bundesstaat Maine

Typisch für diese Rasse:

- wird gross und schwer,wiegt zwischen
   4 und 9 kg
- Spätentwickler
- anhänglich aber nicht aufdringlich
- ausgeglichen, gesellig, kinderfreundlich
- verspielt bis ins hohe Alter
- hat eine leise "Piepsstimme"
- führt gurrende Gespräche mit ihrem Menschen
- benutzt oft die Pfoten zum Fressen und Trinken
- pflegeleicht, trotz des halblangen Fells
- klauen wie die Elstern

Quellen: Die Katze, Weltbid Gmbh, Homepage Karibu Paka´s
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Anja Otto

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